Dienstag, 6. Juli 2010

"... To Be Truely United Nations"

Heute hielt Königin Elisabeth II. zum ersten Mal seit 53 Jahren eine Rede vor der UN-Vollversammlung. (Gerade noch rechtzeitig zu Live-Übertragung schaltete ich BBC ein.) Sie begann ihre Rede damit, dass sie seit ihrer letzten Rede vor der UN in Jahre 1957 viele Länder bereist und einen meist positiven technischen und sozialen Wandel miterlebt habe. Dieser Wandel sei nicht auf Politiker zurück gegangen, sondern auf die Menschen, die nach ihm velangten. Die UN hätte sich seit 1957 von einer idealistischen Idee hin zu einer die Dinge verändernden Kraft entwickelt.
Heute stellten sich ihr vorallem zwei Probleme: Terrorismus und Klimawandel. Den Frieden zu erhalten sei jedoch die größte Herausforderung. Das Comonwealth, dass 2 Mrd. Menschen repräsentiert, sieht sie dabei in einer Führungsrolle. Es werde aber noch harte Arbeit erfordern "to be truely united nations."

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