Leider geschieht "es" fast jedes Jahr in der "Tornado-Alley" in den USA: Ein Tornado bricht über eine Stadt herien. Und dieses Mal wurde Moore, ein Vorort von Oklahoma City von einem 320 km/h schnellen Tornado, der eine 3 km breite Schneise der Verwüstung hinterließ, völlig zerstört. Schon 1999 war diese Stadt getroffen worden.
Moore liegt in einem als "Tornado-Alley" bekanntem Gebiet der USA, das von Texas hoch bis nach South Dakota reicht. Jedes Jahr in der Tornado-Saison, die hauptsächlich im Frühling liegt, wird dieses Gebiet von den verheerenden Wirbelstürmen heimgesucht. Moore hat diese Mal nach vorläufigen Angaben 24 Tote zu beklagen. Die Rettungsmanschaften wollen weitere 40 Tote geborgen haben. Die Krankenhäuser haben 240 Verletzte aufgenommen. Darunter waren auch 60 Kinder, die hauptsächlich zu einer Grundschule gehören.
Wie ein Tornado genau entsteht lest ihr hier.
Diese Grafik von Wikipedia zeigt auch die Entstehung der Tornados: Es braucht trockene, kalte Luft aus dem Norden/Nord-Westen, feucht-warme Winde vom Golf von Mexiko und heiße Luft aus den Wüsten Mexikos und mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit erlebt die Tornado-Alley einen neuen dieser Wirbelstürme.
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