Der Internal Revenue Service, die Finanzbehörde der USA, hat seit vergangenen Freitag einen Skandal anhängig. Und ja, die armen Opfer waren offenbar Tea Party-Organisationen, die Steuerbefreiungen beantragten. Diese wurden weit mehr Ermittlungen durch die Behörde unterzogen als z.B. demokratische Organisationen.
Man schickte ihnen umfangreiche Fragebogen zu, bat sie Emails offen zu legen, etc.
Am Freitag entschuldigte sich der Chef des IRS für dieses Vorgehen, dass vom Büro in Cincinnati ausgeübt wurde. Mehr hier in der HuffPost.
Inzwischen ist bekannt, dass es sich um einzelne IRS-Angestellte handelte, die den Tea-Party-Oraganisationen Steine in den Weg legten. Dennoch ist die Empörung übder diese Ungleichbehandlung groß. Zu Recht! So etwas darf in einer Demokratie, egal wie sehr man die Gegenseite hasst, nicht passieren.
Gleichzeitig lohnt sich ein Blick auf die vielen Skandale, die unter der Regierung des jüngeren Bush geschahen. Dazu Rachel Maddow:
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