Die britische Hilfsorganisation Oxfam hat am heutigen Montag eine Studie zur weltweiten Verteilung des Reichtums veröffentlicht und die Ergebnisse sind erschreckend. Sie zeigt, dass die Schere zwischen reich und arm in den letzten drei Jahrzehnten immer weiter auseinander driftet. Das reichste 1 Prozent besitzt genau soviel wie der Rest der Welt. In den sogenannten Tiegerstaaten wie China, Indien, Pakistan ist der Trend am stärksten. Doch auch die G 20 sind davon betroffen. Allein in den USA sind seit 2009 fast 90% der Bevölkerung ärmer geworden und die restlichen 10% haben sich dann auch noch fast das ganze Wirtschaftswachstum seitdem in die Tasche gesteckt. Über die sozialen Auswirkungen mag man da gar nicht erst nachdenken.
Mehr dazu im Stern.
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